Herzlich Willkommen bei der Ortsgruppe Godenhof im Boxerklub München e.V

Schön, dass Du bei uns einmal vorbeischaust! Wir sind eine kleine Gruppe hundebegeisterte Menschen, die gemeinsam ein Hobby verbindet. 

Der Hundesport! 

Mit unseren Hunden verbringen wir viel Zeit und möchten diese Zeit auch außerhalb des Trainingsplatzes entspannt und kontrolliert verbringen. Damit dies gelingen kann, ist es erforderlich dem Hund fair gegenüber die erforderlichen Verhaltensregeln beizubringen.  Uns ist es wichtig, dass sowohl der Hundeführer als auch der Hund in einem Team funktionieren und sich gegenseitig aufeinander verlassen können.  Aus diesem Grund können nur beide gemeinsam etwas lernen. 

Aktuelles aus der Ortsgruppe Godenhof

Über den Link erreicht ihr die aktuellen Informationen der Ortsgruppe Godenhof

Was bedeutet Hundesport

Als Hundesport wird im wesentlichen die allgemeine Arbeit mit einem Hund bezeichnet. Diese Arbeit ist sehr vielseitig und beschränkt sich nicht einfach nur auf ein Grundgehorsam "Sitz, Platz, Bleib. Und wir müssen an dieser Stelle auch direkt diejenigen enttäuschen, die jetzt gehofft haben bei uns eine Hundeschule gefunden zu haben, die Hundesportarten wie Agility, Degility oder Dog Dancing anbietet. 

Wir konzentrieren uns auf den Begleithund- bzw. den Gebrauchshundesport in den Abteilungen Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst. Diese Formen vom Hundesport sind sehr zeit- und arbeitsintensiv und werden durch das Ablegen verschiedener Prüfungsstufen abgerundet, jedoch niemals als erledigt gekennzeichnet. Die Ausbildung kann bis zur Teilnahme an der deutschen Meisterschaft gehen. Auch dieses Ziel haben zwei unserer Mitglieder zusammen mit ihrem Hund bereits drei mal erreicht. 

Zusammengefasst bedeutet Hundesport nicht nur "Beschäftigung" für Mensch und Tier, sondern es ist eine Ausbildungsform, die viel Sachverständnis, Zeit und Geduld von allen abfordert. 

Begleithundesport
 

Der Begleithundesport beinhaltet sowohl Gewandtheits- sowie Gehorsamsübungen. Daher bietet er eine verlässliche Grundausbildung für jeden Hund, bei der die Zusammenarbeit von Herrchen bzw. Frauchen und Hund durch positive Verstärkung im Fokus steht. Ziel des Begleithundesports ist es, dass der Hund allein auf Worte und Körpersprache des Halters gehorsam und aufmerksam reagiert. Zudem lernt er eine gewisse Leinenführigkeit und Grundkommandos und wie man auch bei Ablenkung und in Stresssituationen die Ruhe behält.

Ab einem Lebensalter von 15 Monaten können ausgebildete Vierbeiner die damit verbundene Begleithundeprüfung ablegen. Diese ist Voraussetzung für weitere Hundesportarten wie dem Gebrauchshundesport und der Fährtensuche. Der Begleithundesport eignet sich für alle Hunderassen und Altersgruppen (sowohl für Mensch als auch Tier).

Gebrauchs-hundesport

Der Gebrauchshundesport  verlangt genau das vom Vierbeiner: Vielseitigkeit. Diese Sportart wird in drei Kategorien eingeteilt. Es handelt sich um Fährtenarbeit durch das Folgen einer menschlichen Trittfährte, Gehorsams- und Gewandtheitsübungen wie Grundkommandos und das Apportieren eines Gegenstandes über Hindernisse hinweg und Belastbarkeit und Schutzdienst.

Die Hunde müssen während dieser Übungen beweisen, dass sie zeitnah und präzise Kommandos befolgen können und auch bei Ablenkungsversuchen nicht ihre Konzentration verlieren. Selbstsicherheit und Arbeitsbereitschaft sind unbedingte Voraussetzungen für den Hund. Sachverständnis und Geduld sind ein absolutes Muss für Herrchen und Frauchen. Im Zuge dieser komplexen Sportart können auch verschiedene Gebrauchshundeprüfung  abgelegt werden, die durch ihre unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade aufeinander aufbauen. Die Prüfungsinhalte sind in einer international gültigen Prüfungsordnung festgeschrieben. 

Fährtenarbeit
 

Die Fährtensuche steht ganz im Zeichen der Nasenarbeit für den Hund und fordert seine Aufmerksamkeit und Dauer unheimlich. Der Geruchssinn des Hundes wird trainiert, um ihn Gegenstände und Fährten erschnüffeln zu lassen. Die Hundesportart kommt aus dem Hundetraining für Such-, Rettungs- und Jagdhunde. Fährtenarbeit an sich konzentriert sich dabei auf eine mechanische Spur, einer Fährte aus beschädigter Erdoberfläche, zertretener Vegetation und Mikroorganismen, welche der Hund anhand seiner Nase aufspüren und folgen soll.

Diese Form der Fährtenarbeit unterscheidet sich deutlich vom Mantrailing. Das Mantrailing ist eine Variante der Fährtensuche, bei der eine tatsächliche menschliche Geruchsspur verfolgt werden soll.  Bei der Personensuche wird von dem Hund verlangt, verschiedene menschliche Gerüche voneinander unterscheiden zu können und sich trotz verschiedenster Ablenkung auf eine ihm präsentierte bestimmte Geruchsspur zu konzentrieren. Diese Form der Fährtenarbeit bilden wir bei uns nicht aus. 

Und? haben wir Euch jetzt neugierig gemacht? Dann stöbert einfach durch unsere Seiten um mehr über uns und unsere Arbeit mit unseren Hunden herauszufinden.  Über den Kontaktbutton könnt ihr uns jederzeit eine Nachricht zukommen lassen. Gerne nehmen wir dann Kontakt mit Euch auf!